Schattenrasen, Samen
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Produktinformationen "Schattenrasen, Samen"
Schattenrasen, Samen
Eine feine strapazierfähige Mischung mit geprüften Rasengräsern. Gut geeignet für halbschattige bis schattige Rasenflächen.
Auch als Nachsaat an schattigen Stellen gut geeignet.
Hochwertiges, zertifiziertes Saatgut - Pflegeanspruch: mittel
Aussaatmenge 30 - 50 g/m²
10 kg reichen für 200 - 350 m²
Die aktutelle Zusammensetzung teilen wir Ihnen gern auf Anfrage mit.
Rasentyp und Rasenqualität
Im Handel gibt es eine Vielzahl von unterschiedlichen Rasenmischungen. Meist nach Anwendungsbereichen gegliedert, unterscheiden wir z. B. Schattenrasen, Sport- und Spielrasen und Berliner Tiergarten. Für welchen Rasentyp Sie sich entscheiden, hängt von der Frage ab, wie der Rasen genutzt werden soll und welchen Ansprüchen er gerecht werden muss.
Als erstes sollte sich der Gartenbesitzer über die gewünschte Nutzung im Klaren sein: Gute Rasenmischungen liefern im besten Fall genaue Angaben auf der Verpackung. Der Standard ist der gewöhnliche Gebrauchsrasen für eine sonnige Fläche. Wessen Rasen viel von Bäumen oder Häusern beschattet wird, sollte sich unbedingt für eine Schattenrasenmischung entscheiden. Wer den Rasen intensiver nutzt, sollte sich für spezielle Sport- und Spielrasenmischungen wählen. Soll der Rasen eher ein Schmuckstück werden, empfiehlt sich eine Zierrasenmischung.
In der Regel ist für den Hausgarten ein strapazierfähiger Freizeit- oder Gebrauchsrasen gefragt. Sozusagen ein Vielzweckrasen für die ganze Familie, auf dem Kinder tollen, Freizeitspiele gespielt werden und Liegeflächen zum Sonnen vorgesehen sind. Der Rasen als grüne Oase im Garten, umgeben von Pflanzen, Bäumen und Sträuchern, bietet die richtige Atmosphäre, um auszuspannen und dabei das Grün zu genießen.
In vielen Gärten wachsen noch alte Grassorten, die eigentlich für die Landwirtschaft gedacht sind. Diese Gräser wachsen schnell in die Höhe, produzieren viel Schnittgut und sind als Zierrasen ungeeignet .
Unsere Tipps:
Vergleichen lohnt sich:
Wenn Sie den Rasen einmal etwas näher unter die Lupe nehmen, werden Sie schnell feststellen, dass es große Unterschiede zwischen den Gräsern gibt.
Sie können feinblättrig oder breitblättrig sein. Rasenmischungen besitzen ganz verschiedene Eigenschaften bezüglich der Rasendichte, Wuchsfreudigkeit, Farbe, Winterhärte, Krankheitsanfälligkeit und vieles andere mehr.
Achten Sie auf Folgendes:
Viele dieser Mischungen verwenden Grassorten, die eigentlich als Futtergras für Weidetiere gezüchtet worden sind und sehr schnell wachsen. Doch diese Sorten vertragen wöchentliches Rasenmähen überhaupt nicht. Die Konsequenz: Direkt nach der Aussaat verdrängen die schnell wachsenden Futtersorten die langsam wachsenden Rasengräser und am Ende des Sommers bleiben große Löcher in der Narbe zurück. Dort siedeln sich bevorzugt Wildkräuter wie Löwenzahn an, die kaum mehr aus der Rasenfläche zu verdrängen sind.Ebenso sind diese Gräser sehr stachelig und nicht schön weich für die Füße.
Qualität entscheidet:
Gute Rasenmischungen wachsen dicht und bilden nach dem Auflaufen einen dichten und teppichartigen Bestand, der rein optisch bereits ein Genuss ist. Statt Höhenwachstum zeichnen sich die verwendeten Sorten durch Breitenwachstum und damit der Bildung einer dichten Grasnarbe aus. Diese Grassorten haben einen deutlich geringeren Schnittgutanfall. Die Eigenschaften eines guten Rasens sind bereits im Saatkorn festgelegt. Eine Rasenmischung besteht aus mehreren Gräserarten- und –Sorten.
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